
Ninas Vanillekipferl
© KI-generiert mit Midjourney/Agentur2
Redakteurin Nina verbindet mit Vanillekipferl einen Geruch, der sie unmittelbar an ihre Kindheit erinnert. Denn gemeinsames Plätzchenbacken war bei ihr in der Familie stets eine schöne Vorweihnachts-Tradition, bei der viel gelacht und noch mehr genascht wurde.
Zutaten
Zutaten
Anleitung
1Die Vanilleschoten längs halbieren und deren Mark in eine große Teig-Schüssel geben. Mandeln, Mehl, Zucker und (kalte) Butter in die Schüssel dazu geben. Eine Prise Salz hinzufügen und alles gut mit den Knethaken eines Rührgeräts vermengen.
2Den Teig für mindestens eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank legen. Anschließend den Teig herausnehmen und portionsweise verarbeiten, damit der restliche Teig nicht zu warm wird (er fällt sonst leichter beim Rollen und Formen auseinander). Am besten immer nur ein etwa Tennisball großes Teig-Stück verarbeiten, zu einer ca. 30 cm langen Rolle formen und mit dem Messer ca. 1,5 cm lange Stücke abschneiden. Die einzelnen Stücke dann
in die typische Kipferl-Form (kleine Halbmonde) bringen und mit etwas Abstand auf ein mit
Backpapier belegtes Blech setzen.
3Das Backblech mit den Kipferln bei 175 Grad Ober/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) für 10-12 Minuten backen. Währenddessen in einer flachen Schüssel den Puderzucker und den Vanillezucker miteinander vermengen.
4Beim Rausnehmen sollten die Kipferl noch ganz hell und relativ weich sein, dann sind sie perfekt. Nun schnell arbeiten und die noch warmen Halbmonde nacheinander in der Zucker- Mischung rollen. Alternativ kann man den Zucker durch ein Sieb auch darüber streuen. Die Hitze der Kipferl führt dazu, dass der Zucker leicht anschmilzt und gut am Teig haften bleibt. Die Kipferl danach in eine Keksdose geben und auskühlen lassen.
5Haltbarkeit: In einer Keksdose aufbewahrt, halten sich die Vanille-Kipferl etwa drei Wochen. Wer mag, kann ein paar Apfelspalten über Nacht dazu legen, das macht die Plätzchen wieder schön weich.
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